Mazda 3 - denn: Aller guten Dinge sind Drei!

von Michael Weyland
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Foto: Toyota

Gemeint wäre in diesem Fall – wie bei Software – die zweite Generation. Die aus meiner Sicht 1.0 genannte Version ging als Nachfolger des 323 im Jahr 2003 ins Rennen. Der Kühlergrill der ersten Mazda 3 Generation besaß zwei getrennte Lufteinlässe oben und unten, die Frontpartie der neuen Version wird durch das integrierte Design des Stoßfängers und des neuen Fünf-Punkt-Kühlergrills geprägt. Das Heckdesign ist noch von Vorgänger inspiriert, wirkt aber deutlich kraftvoller. Power liefert unter anderem der neue 2.2 l MZR-CD Dieselmotor, der mit 150 und 185 PS zu haben ist. Mit 5,4 bzw. 5,6 Liter Diesel kommt man im Euromix 100 Kilometer weit. Ein109 PS Common-Rail-Diesel komplettiert die Dieselbaureihe. Bei den Benzinern sind ein 1,6-Liter-MZR-Benziner mit 105 PS und ein 2.0 l MZR mit 150 PS im Angebot. Das Interieur des neuen Mazda 3 ist fahrerorientiert, bietet zugleich aber vier weiteren Passagieren ein großzügiges Raumgefühl. Die neuen Sitze haben übrigens eine verbesserte Langstreckenqualität. Mazda liefert serienmäßig Front-, Seiten- und Kopfairbags - aktive Kopfstützen vorne, elektrisch einstellbare Außenspiegel oder auch ein MP3 kompatibler CD-Spieler gehören ebenfalls dazu. Der günstigste Mazda 3 der neuen Generation ist der „Prime Line“, mit 105 Benzin-PS und fünf Türen für 16.900,-- Euro, die teuerste Ausführung ein Sports-Line, ebenfalls mit fünf Türen und 185 Diesel PS für 28.800,-- Euro.


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