Korando - der Weg des Fahrens? |
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Namen sind zwar einem Sprichwort zufolge Schall und Rauch, aber zu Unterscheidungszwecken durchaus sinnvoll. Der „Mann fährt ein Auto“ ist nämlich nicht ganz so präzise und zuzuordnen wie „Vicco von Müller-Lüdenscheid fährt einen Ssangyong Korando“. Michael Weyland hat ihn auch gefahren und sich auch so seine Gedanken zum Namen gemacht! |
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Hier können Sie den kompletten Radiobeitrag hören.
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Der Text zum Radiobeitrag
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Asienaffine Menschen könnten bei dem Namen „Korando“ in die Irre geleitet werden und das hat eine einfache Logik. Judo bedeutet übersetzt „sanfter Weg”, Karate heißt korrekt eigentlich Karate Do, also “Weg der leeren Hand“ und Taekwondo steht frei übersetzt für „Weg von Fuß und Faust“. Nach der Logik müsste Korando eigentlich der „Weg des Koran“ sein, aber mit Religion hat der Korando von Ssangyong nicht zu tun, bestenfalls mit dem „Weg des Fahrens“ , aber - so gut ist mein Koreanisch nun auch wieder nicht, um eine deutsche Bierwerbung zu adaptieren! |
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