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Das T-Modell - Telefonieren kann man darin auch

 

Hier können Sie den kompletten Radiobeitrag zum neuen Mercedes T-Modell hören.

Wenn es um das Thema Auto geht, dann stolpert Michael Weyland immer wieder über die merkwürdigsten Begriffe für Kombis, die ihn schon mal den Schlaf kosten, weil er schließlich neugierig ist. Viele von denen haben mit der Sache als solcher nicht das Geringste zu tun, Avant zum Beispiel bei Audi.


 

Zum Thema "Wertverlust von Mercedesfahrzeugen" finden Sie in unseren Automobilnachrichten eine vertiefende Nachricht mit Bezug zu "unserem" Wertverlustprognose-spezialisten Dieter Fess von Bähr und Fess Forecast! Hier können Sie die Nachricht dazu nachlesen.

Hier gibt es den Radiobeitrag mit den Autnoachrichten!
(Links im Foto: Dieter Fess Spezialist für Zukunftsprognosen bei Automobilen

Der Text zum Radiobeitrag

Bei Mercedes heißen die Kombis „T-„ Modell und das hat absolut nichts mit einem deutschen Telefonunternehmen zu tun. Das T steht wohl für Touristik und Transport. So hat Kollege Weyland es zumindest in Wikipedia entdeckt und jetzt kann er wieder ruhiger schlafen, zumindest was das E-Klasse T-Modell angeht.

Seit dem Start des E-Klasse T-Modells im Jahr 1977 sieht Mercedes dieses Fahrzeug als Begründer des Premium Lifetyle Kombi Segmentes. Für die mit der Modell-Terminologie im Hause Mercedes nicht ganz so Vertrauten, T ist das Kürzel für das Kombisegment. Immerhin konnten seit dem über eine Million Kunden gewonnen werden. Die jetzt vorgestellte fünfte Modellgeneration soll sicherstellen, dass dies auch so weitergeht. Die äußere Hülle des neuen T-Modells orientiert sich klar an dem neuen Mercedes Stil, der durch die S-Klasse begründet wurde und der auch schon die C-Klasse erreicht hat. Bei der Gestaltung des Hecks legten die Designer Wert darauf, die hohe Funktionalität auch zu zeigen nach dem Motto: Ich bin die größte Kombilimousine im Premiumsegment und darf das auch zeigen! Fünf Motoren hat Mercedes dem T-Modell zum Neustart spendiert, sie leisten von 170 bis 388 PS. Dabei schaffen sie mehr Leistung mit weniger Hubraum und vor allem mit weniger Verbrauch. Mit so wenig Sprit konnte man bisher nur Kompaktklasse fahren! Am schwäbischsten gehen dabei die Blue Efficiencymodelle 220 CDI und 250 CDI mit dem teuren Nass um. Es sind jeweils 5,7 Liter Diesel auf 100 Kilometer im Euromix. Kombispezifisch bietet das neue T-Modell ein Ladevolumen von maximal 1.950 Litern, die Easy-Pack-Heckklappe, die automatisch öffnet, eine serienmäßige Luftfederung mit Niveauregulierung an der Hinterachse und ein Seilzugsystem, mit dem vom Kofferraum aus die 1/3 zu 2/3 geteilten Rücksitzlehnen umklappbar sind. Nicht kombispezifisch, aber sehr sinnvoll sind neun Airbags und die Müdigkeitserkennung Attention Assist. Sie sind ebenso serienmäßig wie so essentielle Dinge wie Radio, Klimaautomatik oder auch ein Tempomat. Eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung sorgt für knöllchenfreies Telefonieren. 44.803,50 Euro ist das Mindeste, was Sie von der Bank holen müssen, wenn Sie Eigentümer eines neuen E-Klasse Kombis werden wollen. Dafür gibt es dann den 170 PS starken E 220 CDI BlueEFFICIENCY. Der teuerste ist derzeit der E-500 T für 70.150,50 Euro. Keine Frage, das neue T-Modell ist technisch top und optisch gelungen. Der Rest liegt an Ihnen!

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