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Schön = Passat! Schöner = Passat CC!!!

 

Hier können Sie den kompletten Radiobeitrag hören.

Kann man Schönheit steigern? Logisch kann man das und bitte sehr, die Rede ist nicht von der Schönheitschirurgie, obwohl man das im weitesten Sinne sogar so sehen könnte. Denn immerhin hat man bei VW durchaus, allerdings im besten Sinne an der Karosserie des Passat herum geschnippelt, um aus einer schon gutaussehenden Limousine ein noch schöneres Coupé zu machen.

Der Text zum Radiobeitrag

Wenn man von einem CC spricht, dann denken viele zuerst an sogenannte Coupé-Cabriolets. Bei unserem CC klappt kein Dach zurück, es ist ein Passat, der auf den Beinamen CC hört und das ist ein ausgesprochen gutaussehendes Coupé. Die Frontpartie des Passat CC zeigt eine weitere Facette des Volkswagen Markenge-sichts. Auffälliger als bei jedem anderen Modell der Marke erstreckt sich der Kühlergrill mit zwei Querstreben und dem mittig platzierten VW-Zeichen zwischen den trapezförmigen Scheinwerfern. Unten beherrschen drei große Lufteinlässe sowie die Nebelscheinwerfer das Bild. Absolut eigenständig ist auch die Heckpartie ausgefallen. Die Optik der großflächigen Doppelrückleuchten schafft bei Tag und Nacht eine unverwechselbare Optik. Unser Testkandidat war mit einem 170 PS starken Common-Rail-TDI ausgestattet. Mit diesem Aggregat ist der Passat CC TDI 227 Kilometer schnell. Den klassischen Sprint auf 100 km/h bringt der Volkswagen in 8,6 Sekunden hinter sich. Der dazugehörige Ver-brauchswert von 5,8 Litern Diesel ist ausgesprochen günstig ausgefallen. Der Passat CC ist ein reiner Viersitzer, damit findet sich die Coupé-Philosophie auch im Innenraum. Vorn und hinten kommen ergonomisch höchst anspruchsvolle Sportsitze zum Einsatz. Weiterhin besitzt der Passat CC als erster Volkswagen eine neu entwickelte Steuerung der Klimaanlage, die völlig selbsterklärend und extrem übersichtlich aufgebaut ist. Die Temperatur justieren Fahrer und Beifahrer dabei über praktische Drehregler; der gewählte Wert wird am Regler selbst angezeigt. Darüber hinaus werden die Klimafunktionen auch im Display der Audio-Systeme angezeigt.Der Blick in die Preisliste zeigt, dass die verschiedenen Versionen des Passat CC relativ dicht beieinander liegen, die Preisskala geht von 30.575,-- bis 41.225,-- Euro. Für den letztgenannten preis gibt es allerdings 300 PS und Allradantrieb. Unser Testkandidat lag mit 33.075,-- Euro dichter beim Einstiegspreis. Allerdings dürfte es kein Problem sein, mittels Sonderausstattungen noch mal reichlich draufzusatteln! Der Passat CC ist ein bildhübsches Auto geworden, als 170 PS TDI ist er zudem er-schwinglich und außerdem sehr zurückhaltend im Konsum. Meine Wertung lautet ganz klar: Daumen hoch!!!

Aktueller Nachtrag zum Fahrbericht! Pressemitteilung von Volkswagen

Wolfsburg, – Ab sofort ist der bisher für vier Personen ausgelegte Passat CC optional mit einer neuen Rückbank und somit als Fünfsitzer erhältlich.Mit dieser Neuerung reagiert Volkswagen auf den vielfach geäußerten Kundenwunsch den Passat CC mit einer zusätzlichen Sitzmöglichkeitnoch alltagstauglicher zu gestalten. Dank dritter Kopfstütze und einem mittleren Dreipunktgurt erfüllt die neue Rücksitzbank alle erforderlichen Sicherheitsaspekte. Zudem ist die Rücklehne asymmetrisch geteilt umklappbar, so dass auch größere Gegenstände problemlos transportiert werden können. Das 3-Sitzer-Rücksitzbanksystem ist für einen Aufpreis von 100,- Euro erhältlich.

Die Fotogalerie zum Beitrag

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Alle Fotos Copyrights Volkswagen