Outback oder Asphalt - Hauptsache Outlander
Hier können Sie den kompletten Radiobeitrag hören.
Können Sie sich den Kollegen Michael Weyland vorstellen, wie er so richtig in unwegsamem Gelände herumstolpert? Und deshalb sollte man ihm kein Wort glauben, wenn er davon redet, sich mit dem Auto auf anderen Straßen, als asphaltierten herumzutreiben. Trotzdem ist die Vorstellung amüsant, wenn er die Tür öffnet und in einem 90 Zentimeter tiefen Wasserloch versinkt!
Der Text zum Radiobeitrag
Irgendwie habe ich bei dem Namen Outlander direkt an Outback gedacht. Genauer gesagt an das Outback. So werden australische Regionen bezeichnet, die fernab der Zivilisation liegen. Und genau in dieser Gegend könnte man mit dem Outlander durchaus seinen Spaß haben! Auffällig ist das Design des neuen Outlander, dass vom Mitsubishi Kampfjet F-2 inspiriert ist und konsequenterweise “Jetfighter Design” heißt! Speziell der Frontgrill wirkt bullig, aber keineswegs zu aggressiv! Für einen Trip ins bereits angesprochene Outback wäre der Outlander mit Allradantrieb natürlich das Fahrzeug meiner Wahl. Neu im überarbeiteten Modellprogramm ist der Outlander aber auch mit dem 2.0 MIVEC Benzinmotor und Frontantrieb zu haben. Der neue Basismotor basiert auf der im Mitsubishi Outlander eingeführten so genannten „Weltmotor“-Familie. Er leistet 147 PS, sein maximales Drehmoment von 199 Nm liegt bei 4.200 U/min. Als erstem Vertreter in seinem Marktsegment steht dem Mitsubishi Outlander 2.0 MIVEC 2WD ein optionales Sechsgang-CVT-Automatikgetriebe mit adaptiver Mitsubishi-INVECS-III-Technologie, „Sport Mode“ und manuellen Lenkrad-Schaltwippen zur Verfügung. Der Sprint zur Tempo 100 Marke dauert mit dem Fünf-Gang-Schaltgetriebe 10,8 Sekunden, die Automatik benötigt mit 12,2 Sekunden etwas mehr. Beide sind 190 Kilometer schnell. Im Verbrauch liegt der Automat mit 7,7 Litern sogar 0,3 Liter günstiger als der Handschalter. In der neuen Einstiegsvariante 2.0 MIVEC mit Frontantrieb ist der Mitsubishi Outlander schon recht günstig positioniert! Er ist bereits ab 21.990 Euro erhältlich.Man fragt sich eigentlich immer, ob diese so genannten Crossover Fahrzeuge wirklich einen Allradantrieb brauchen, um in der Stadt herumzufahren. Die Antwort ist ganz einfach. Sie lautet: Nein! Zwei angetriebene Räder reichen da völlig aus! Nur fürs Outback sollten es besser vier sein!
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