Fünf Buchstaben - ein Auto - Auris
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Hier können Sie den kompletten Radiobeitrag hören.
Gut drei Jahre ist es her, da wurde aus dem Corolla der Auris. Toyota hat damals alles andere getan, als in der Werbung zu kleckern, man hat richtiggehend geklotzt. Und selbst auf Kleinigkeiten hat man geachtet. Michael Weyland hat sich damals nämlich viel zu früh gefreut, als ihm die Leute ständig hinter hergeschaut haben!
Der Text zum Radiobeitrag
Ich erinnere mich noch sehr gut an meine erste Fahrt mit dem Toyota Auris im Jahr 2007. Ständig guckten mir Leute nach. Was weniger am Auto selbst und noch weniger an mir lag. Toyota hatte den Wagen in Aurich angemeldet, die mittleren Buchstaben waren „is“ , auf dem Nummernschild prangte somit der Schriftzug AUR-IS und das war natürlich sehr auffällig! Die Neuauflage des Auris ist 25 Millimeter länger als der Vorgänger. Leichte Änderungen an Motorhaube, Kühlergrill, Scheinwerfern und Stoßfängern geben eine frischere und kraftvollere Optik. Der neue, in Wagenfarbe lackierte Kühlergrill, ähnelt dem von Verso und Avensis! In Sachen Motorenpalette hat man beim neuen Auris die Wahl zwischen zwei Benzin- und drei Dieselmotoren. Dank Toyota Optimal Drive glänzen sie mit kraftvollen Fahrleistungen bei niedrigen Verbräuchen. Die Leistung liegt je nach Modell bei 90, 99, 126, 132 und 177 PS. Wir greifen uns mal die mittlere heraus, also die 126 PS Ausführung. Das ist ein 2 Liter D4D Motor, der es mit 5,2 Liter Diesel immerhin 100 Kilometer weit schafft. Mit seinem Spurtwert von 10,3 Sekunden und seiner Spitze von 195 km/h muss er sich auch keineswegs verstecken! Wenn man genau hinschaut, entdeckt man sechs verschiedene Ausstattungslinien. Ohne Zusatzbezeichnung gibt es die Grundausstattung, es folgen Life, Life+, Club, Executive und D-Cat. Natürlich ist schon in der Basisversion alles Wichtige drin. Angefangen bei der Sicherheitsausstattung bis hin zu Komfortelementen. Dazu gehören elektrische Fensterheber oder auch eine Klimaanlage. Und auch die Außenspiegel sind elektrisch einstellbar! Werfen wir noch einen kurzen Blick in die Preisliste. Auris fahren ist gar nicht so teuer, wenn man das Basismodell nimmt. Das steht schon für 16.650,-- Euro beim Händler. Unser Testkandidat liegt als Dreitürer bei 21.350,-- Euro, für den Fünftürer sind ab 22.100,-- Euro fällig. Und maximal muss man – ohne Extras – 26.700,-- Euro für einen Auris kalkulieren! Interessant in Sachen Auris wird übrigens der kommende Herbst. Dann wird der Auris HSD auf den Markt kommen, der erste Wagen mit Vollhybrid auf Basis einen Großserienfahrzeuges. Man darf durchaus gespannt sein!
Die Fotogalerie zum Beitrag
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