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Da ist Musik drin: Der Kia Venga

 

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Hier können Sie den kompletten Radiobeitrag hören.
Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass der Trend bei modernen Autos in die Richtung: „Innen größer, außen kleiner“ geht? Das liegt sicherlich an der modernen Technik, die kleinere Aggregate und dank Computerunterstützung auch kompaktere Einbauwege findet. Wann die Grenze erreicht ist, wird sich rausstellen. Beim Kia Venga ging es jedenfalls noch. Michael Weyland stellt ihn vor!

Der Text zum Radiobeitrag

Irgendwie mußte ich grade an Dennis van den Drieshen und Wessel van Diepen denken. Die kennen Sie nicht? Na, vielleicht doch. Das sind die Jungs, die hinter den Band „Vengaboys“ stecken. Womit wir, Nomen est Omen, beim Kia Venga sind. Venga ist übrigens spanisch und bedeutet „Los!“ oder „Kommt!“. Beides passt zum Kia Venga. Also: Los geht’s, kommen Sie mit auf eine kleine Rundfahrt!

Das Outfit !

Im Design erinnert der Venga in vielen Details an die Studie Nr.3 vom Genfer Autosalon 2009. Statt eines kastenförmigen „Mini-Van“ Profils hat er eine elegante und dynamische Linienführung mit auf den Weg bekommen. Der Lohn sind nicht nur die Akzeptanz durch die Käufer, sondern auch der „red dot award“ und der „iF Award“, beides renommierte und begehrte Designpreise

Power und Drive!

Den Kia Venga gibt es mit vier Motoren von 90 bis 128 PS, alle sind optional mit dem Start-Stopp-System ISG zu haben. Im Test hatten wir den 1,6 Liter Benziner mit 125 PS, einem Spurtwert von 10,9 Sekunden auf 100 und einer Spitze von 182 km/h. Der Wagen kommt im Euromix mit 6,7 Liter Super auf 100 Kilometer aus, mit Start-Stopp-System schafft er es sogar mit nur 6,2. Ein beachtlicher Zusatznutzen.

Die Innenausstattung !

Der Venga bietet auf einer B-Segment Plattform so viel Platz, wie er sonst nur im C-Segment zu finden ist. Umfangreichen Platz bietet auch der Gepäckraum. Die Rücksitzbank ist in Längsrichtung verschiebbar, ein doppelter Gepäckraumboden schafft zusätzlichen Stauraum. Standardmäßig verfügt der Venga über 314 Liter Fassungsvermögen. Nimmt man die obere Laderaumabdeckung weg, werden es 440 Liter.

Die Kosten!

Der Venga kostet zwischen 14.425,-- und 20.865, Euro. Das sehr empfehlenswerte Start-Stopp-System liegt bei 300,-- Euro, wird sich aber bei unseren Spritpreisen schnell bezahlt machen.

Das Gesamtbild!

Im Kia Venga ist Musik drin. Und damit meine ich weniger die Motoren, sondern das Gesamtpaket. Und das ist wirklich empfehlenswert.

Die Fotogalerie zum Beitrag

Bitte klicken Sie die Fotos zum Betrachten einfach an, sie werden dann automatisch größer. Sie können die Bilder auch anschauen und vergrößern, während Sie den Beitrag hören, Sie müssen dann lediglich den verwendeten Media-Player verkleinern bzw. im Hintergrund ablaufen lassen.

 

Alle Fotos Copyrights © Kia Motors